*TRIGGERWARNUNG*

Viele, wenn nicht sogar alle Posts auf diesem Blog könnten triggernd sein also seid vorsichtig beim lesen. Hier geht es hauptsächlich um mein Leben, meine Erfahrungen und wie ich.. überlebe, mit dem was von mir übrig geblieben ist.

Sonntag, 17. März 2013

Bei der Panik helfen nicht mal mehr die Zigaretten.

Auf einmal ist die Flasche leer. Der Alkohol tanzt in meinem Kopf und meine Beine bewegen sich mit dem Takt. Die Musik nimmt mich mit auf eine Reise, die Lichter machen mich froh. Doch plötzlich ist mir alles zu eng. Überall sind Menschen, alle sind mir zu nah, ich werde erdrückt. Dann bin ich wieder weg. Verschwunden. Sitze draußen in der Kälte, kneif mich so fest wie es nur geht und hoffe dass ich wieder komme.. Ich bin unendlich müde. Ich bin so geschafft. Musste zu viel lachen und reden, hatte doch eigentlich gar keine Lust. Wo ist der Boden? Ich will mich hinlegen und die Sterne ansehen. Aber ich falle immer weiter. Immer tiefer. Alles ist nur verschwommen, alles wird unwichtig. Ich will verschwinden, keiner soll mich ansehen. In meinem Kopf herrscht Chaos aber ich bleibe still. Eine einsame Träne rollt meine linke Wange hinunter. Einsames Blut frisst sich durch das Taschentuch. Einsame Gedanken strömen auf Papier. Einsames Mädchen liegt am Boden und ist tot.

tut mir ehrlich so leid, ich würde euch gerne mehr bieten können.. Ich kann kaum einen klaren Gedanken fassen. Es ist so unglaublich Kräfte zehrend für mich diesen Text zu schreiben.. Ihr seid mir alle unglaublich wichtig und ich wünsche euch das aller beste, denn das hat jeder einzelne von euch verdient. Haltet durch, euch wird es besser gehen. Ich denke an euch.

1 Kommentar:

  1. der text ist klasse!
    du bietest auf jeden fall genug, mach dir keinen stress! :*
    by the way, ich habe einen neuen link:
    http://aidans-way-to-heaven.blogspot.de/
    hoffe du folgst weiterhin :*
    lg, dein aidan ♥

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