*TRIGGERWARNUNG*

Viele, wenn nicht sogar alle Posts auf diesem Blog könnten triggernd sein also seid vorsichtig beim lesen. Hier geht es hauptsächlich um mein Leben, meine Erfahrungen und wie ich.. überlebe, mit dem was von mir übrig geblieben ist.

Mittwoch, 27. Februar 2013

My body has never been a part of myself.

taub
und
leer
dafür dass ich
tot bin
denk ich ganz schön viel
meine Knochen
sind aus stahl
deshalb fühl
ich mich so
schwer
spüre den Körper
kein bisschen
mehr
wenn das kühle
metall
die Hülle öffnet
spüre
ich für diese
eine Sekunde
etwas
mich?
es ist zu leicht
vielleicht zu
kurz
es ist kein
Schmerz
sondern eine
Erlösung
zu wissen
dass ich doch
nicht tot bin
so wie es sich anfühlt
dann läuft
das blut heraus
damit ein paar der
gedanken
die mich so schrecklich
schwer machen
die Vergangenheit
holt mich ein
die Gegenwart
erstickt mich
und die Zukunft
macht mir Angst
dafür dass ich
tot bin
denk ich ganz schön viel.

Dienstag, 26. Februar 2013

Love, love, love. What is it good for? Absolutely nothing.

Du warst ein Funke, doch ebenso schnell wie du aufgetaucht bist, bist du auch schon wieder verschwunden. Hast mich zurückgelassen, weil ich ein Nichts bin, weil ich unwichtig bin. 
Ich kann es nicht in Worte fassen. Ich könnte nicht sagen, dass ich dich liebe, dazu kennen wir uns zu wenig. Aber ich will dich kennen lernen. Wieso gibst du mir keine Chance? Du könntest mich leichter machen, du könntest mich heller machen, du könntest mich zum lachen bringen, doch ebenso kannst du mich in den Tod stürzen.

Sonntag, 24. Februar 2013

End Credits


When the blood dries in my vains and my
Heart feels no more pain
I know, I'll be on my way,
To heavens door,

I know when I'm not,
i'll be hoping i don't drop,
To a place where I will rise, like before,

I know when I'm not,
i'll be hoping i don't drop,
To a place where I will rise, like before,

I can feel, something happening
that I've never felt before
Hopeless dreaming will start,
Dragging me away from heavens door

I can feel, something happening
that I've never felt before
Hopeless dreaming will start,
Dragging me away from heavens door

When my mind stops thinking,
My eyes stop blinking,
I hope
Somebodys there.

And my heart stops beating
and my lungs stop breathing
in air,
I hope somebody cares,

When the blood dries in my veins and my
Heart feels no more pain
I know, I'll be on my way,
To heavens door,

I know when I'm not,
i'll be hoping i don't drop,
To a place where I will rise, like before,

I know when I'm not,
i'll be hoping i don't drop,
To a place where I will rise, like before,

I can feel, something happening
that I've never felt before
Hopeless dreams will start,
Dragging me away from heavens door

When my mind stops thinking,
My eyes stop blinking,
I hope
Somebodys there.

And my heart stops beating
and my lungs stop breathing
in air,
I hope somebody cares,

When my mind stops thinking
My eyes stop blinking
I know
At the end.

Am Boden weil nicht genug niemals gut sein wird.

Ja, ich wehre mich dagegen. Ich bin unnahbar, keiner ist so wie ich. Niemand wird jemals mein wirkliches Ich kennen lernen. Ich brauche keine Liebe von anderen. Ich bin besser allein dran.
Alles gelogen. Ich brauche das. Ja, ich hasse es, dass ich es brauche. Aber ich brauche das Gefühl geliebt zu werden. Und du machst mich fertig. Ich kann nicht beschreiben wie ich für dich fühle, aber es ist etwas so riesiges. Ich will dich jeden Tag sehen. Dich angucken. Dir zuhören. Aber ich weiß, ich bin nicht gut genug. Das werde ich niemals sein. Und es tut mir weh. Sehr weh. Du hast mich in der Hand und du weißt es nicht ein mal. Du bist perfekt für mich.

Dienstag, 19. Februar 2013

es tut mir leid. es tut mir so unendlich leid. ich wünschte ich könnte mich einfach aus euren erinnerungen löschen und euch den frieden und die freude geben die ihr verdient. es tut mir so leid mama.

ich will euch nicht weh tun
nein
ich will nicht
dass du dir Sorgen machst,
mama
ich will nicht
dass ich euch interessiere
ich will nicht
mehr gesehen werden
ich will nicht
all diese Gedanken haben
ich will nicht
alles tun was ich tue
aber das Problem ist
ich weiß nicht
ob ich will
dass es mir besser geht.

ekelhaft/ abstoßend/ fett/ schwach/ dumm/ Verlierer/ Verlierer/ Verlierer.

ekel
vor mir selbst
vor dem fett
will wegrennen
für immer
irgendwohin
ins nichts
weg von den Gedanken
fliehen vor der
stimme die mich
immer anschreit
fliehen vor dem
fett dass meine
Knochen umhüllt
will so leicht sein
so dünn sein
dass man mich
nicht mehr sieht
ich will verschwinden
unsichtbar sein
bis der wind mich
irgendwann
mitnimmt
fliehen vor dem
schmerz der sich
zu gut anfühlt
fliehen vor den
knochigen Händen
die mich in
die Tiefe ziehen
fliehen vor den Blicken
fliehen vor den Erinnerungen
fliehen vor den Worten
fliehen vor Verantwortung
fliehen vor allem
fliehen vor dem
Leben.

Mittwoch, 13. Februar 2013

Ich stehe nackt vor dir, bin angezogen. Du weißt alles über mich.

Die Person auf diesem Foto..das bin ich nicht.

Ich frage mich
wo die Person ist
von vor 
fünf Jahren
das Mädchen
das gelacht hat
geredet hat
gerne gelebt hat
deren einziges
Problem
die Liebe war
jemand hat sie
entführt
ersetzt
ausgetauscht
denn der
Mensch 
der an ihrer
Stelle lebt
mit der Person
kann ich mich
nicht mehr 
identifizieren
ich hasse
dieses
etwas
seine 
gedanken
und taten
das mädchen
von früher
war gut
bis ihr sie
angegriffen habt
bis alles was
ihr sagtet
zu ihrer 
Wahrheit
wurde 
und jetzt
bin das 
doch nicht 
mehr ich?

Mittwoch, 6. Februar 2013

was wäre wenn jeder Mensch seine eigene Welt hätte?
wenn jeder in einer eigenen Realität lebte?
Und ist es nicht so?
nimmt nicht jeder alles anders wahr?
wieso müssen wir dann so tun als sei es nicht so
als lebten wir alle in ein und der selben Welt, Realität
denn so ist es nicht.

Montag, 4. Februar 2013

18 werde ich nicht werden.

balanciere
auf der Grenze
zwischen dem Tod
und leben
zwischen Hass
und liebe
dunkelheit
und
helligkeit
bleibe stehen
und sehe runter
will mich
fallen
lassen
weil es unten
so schön
warm ist
und leise
doch sie halten
mich
zerren an
mir
ich hasse sie
ich hasse alles
alles
das Blut
tropft runter
deshalb ist
es dort so
warm
und die tränen
fallen runter
meine kraft
wird mir
entzogen
bin so
schwach
werd schwächer
jeden tag
die gedanken
die mich
halten
werden dünner
jeden tag
bald kann ich
fallen
wenn die stricke
reißen
dann kann ich
fliegen
eines tags.