*TRIGGERWARNUNG*

Viele, wenn nicht sogar alle Posts auf diesem Blog könnten triggernd sein also seid vorsichtig beim lesen. Hier geht es hauptsächlich um mein Leben, meine Erfahrungen und wie ich.. überlebe, mit dem was von mir übrig geblieben ist.

Sonntag, 19. Mai 2013

I'm not alive but breathing

Mir fehlen zurzeit einfach die Worte. Ich weiß nicht was ich sagen oder schreiben soll, ich fühle mich täglich irgendwie benebelt. Als wäre die Zeit die Sekunde für Sekunde verstreicht einfach nur ein Film. Etwas irreales. Ich tue alles um nicht zu viel nachzudenken, weil ich Angst vor meinem Kopf habe. Ich verabscheue meinen Körper und mich selbst jeden Tag mehr. Der Blick in den Spiegel wird so unerträglich dass ich mein bestes tue mich niemals ansehen zu müssen. Ich habe immer diese Vorstellung mir mein ganzes Gesicht aufzuschlitzen, ich werde es zwar niemals tun aber irgendwie ist die Vorstellung alleine schon befriedigend. Gerade zittere ich und mir ist kotzübel. Hass auf mich umhüllt mich, sodass ich an nichts denken kann, als mir den ganzen Körper aufzuschneiden, doch selbst das wäre nicht genug. Ich würde mich gerne selbst aus mir rauskotzen. Ich bin müde

2 Kommentare:

  1. Diese Worte könnten von mir stammen. Und du hast definitiv nicht verdient so über dich zu denken.
    Ich möchte dich in meine WinniePuh Kuscheldecke wickeln und deinen Kopf mit schöneren Sachen füllen.

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  2. wenn die fee dich mit schönen sachen fühlt
    möchte ich deinen kopf mit lauter wörter füllen,
    die einen sinn für dich ergeben
    die auf einer gewissen art und weise berühren
    und die dich nicht in den abgrund schubsen können.

    lass uns den benebelten zeiten
    draußen am straßenrand stehen
    und die welt zittert verrauchen.

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