essen im Magen fühlt sich immer schlimmer an.
fetter bauch. fette beine.
der spiegel
er lacht mich aus
verzerrt mich
zerfließe
nicht hingucken
nicht hingucken
in den spiegel schlagen
um mich
nie wieder
ansehen zu
müssen
warum guckt ihr so?
wieso
starren mich
alle an?
am liebsten
würde ich mein
gesicht aufschlitzen
diese hässliche
visage
ich kann mich
diesen körper
nicht mehr
ertragen
ich halte es
hier drin nicht
mehr aus
und mich
auch nicht
ich will hier
raus
aus diesem körper
diesen Gedanken
diesem kopf
und
diesem Gesicht
dieser Persönlichkeit
ich hasse
es
ich hasse alles
an mir
lass mich hier
bitte raus
befrei mich
von mir
selbst.
*TRIGGERWARNUNG*
Viele, wenn nicht sogar alle Posts auf diesem Blog könnten triggernd sein also seid vorsichtig beim lesen. Hier geht es hauptsächlich um mein Leben, meine Erfahrungen und wie ich.. überlebe, mit dem was von mir übrig geblieben ist.
Montag, 7. Januar 2013
Sonntag, 6. Januar 2013
Weiß keinen Grund, doch vielleicht ist die Vergangenheit ja der Grund. Oder ich.
Nie
Niemand
wann
irgendjemand
ist jemand hier
ich bin so allein
mir ist so kalt
hier gibt es kein Licht
nur mich
und die
dunkelheit
nur mich
und meine
gedanken
und die stimmen
seine stimme
manchmal sehe ich
ein ganz kleines licht
frage mich
ob ich auf es zu gehen soll
doch dann stellt sich jemand
davor
und es erlischt
du bist weggegangen
einfach so
hast mich hier gelassen
nichts gesagt
mich nicht vermisst
ich war doch
deine kleine
prinzessin
damals
ich frage mich
wieso
er liebt mich nicht
wie alle
wie keiner
wie das nichts
ihr habt gesagt ihr
liebt mich
und dann
dreht ihr euch um
und geht
ohne zurück
zu sehen
und dann warst da du
ich wollte das nicht
was du getan hast
aber ich habe es zugelassen
und dann war es wieder
vorbei
ich mochte nur
das gefühl
einmal gewollt zu sein
macht mich das jetzt auch
kaputt?
ich habe mich nicht gewehrt
alle um
mich rum
scheinen so selbst
zu sein
sie wissen was
wer
wie
sie sind
warum es ihnen schlecht geht
sie reden
und reden
und reden
den ganzen tag
mit allen
zeigen ihre wunden
wieso tut ihr das
wieso könnt ihr das?
und wieso
tu ich das nicht
kann ich das nicht?
ich steh auf beton
schein angekommen
zu sein
kalt
nass
blutig
traurig
weiß nicht wo lang
alles sieht geich aus
kompass verloren
halt gesucht
nichts gefunden
und weiter gefallen
ins nichts.
Niemand
wann
irgendjemand
ist jemand hier
ich bin so allein
mir ist so kalt
hier gibt es kein Licht
nur mich
und die
dunkelheit
nur mich
und meine
gedanken
und die stimmen
seine stimme
manchmal sehe ich
ein ganz kleines licht
frage mich
ob ich auf es zu gehen soll
doch dann stellt sich jemand
davor
und es erlischt
du bist weggegangen
einfach so
hast mich hier gelassen
nichts gesagt
mich nicht vermisst
ich war doch
deine kleine
prinzessin
damals
ich frage mich
wieso
er liebt mich nicht
wie alle
wie keiner
wie das nichts
ihr habt gesagt ihr
liebt mich
und dann
dreht ihr euch um
und geht
ohne zurück
zu sehen
und dann warst da du
ich wollte das nicht
was du getan hast
aber ich habe es zugelassen
und dann war es wieder
vorbei
ich mochte nur
das gefühl
einmal gewollt zu sein
macht mich das jetzt auch
kaputt?
ich habe mich nicht gewehrt
alle um
mich rum
scheinen so selbst
zu sein
sie wissen was
wer
wie
sie sind
warum es ihnen schlecht geht
sie reden
und reden
und reden
den ganzen tag
mit allen
zeigen ihre wunden
wieso tut ihr das
wieso könnt ihr das?
und wieso
tu ich das nicht
kann ich das nicht?
ich steh auf beton
schein angekommen
zu sein
kalt
nass
blutig
traurig
weiß nicht wo lang
alles sieht geich aus
kompass verloren
halt gesucht
nichts gefunden
und weiter gefallen
ins nichts.
Ihr kennt mich auch nur wenn ihr mich braucht.
kann nicht mehr schlafen
mich nicht konzentrieren
euch geht es schlecht
doch wie geht es mir
ihr fragt nicht danach
und ich sage euch nichts
wer ist dann schuldig
ihr
oder
ich?
mich nicht konzentrieren
euch geht es schlecht
doch wie geht es mir
ihr fragt nicht danach
und ich sage euch nichts
wer ist dann schuldig
ihr
oder
ich?
Freitag, 4. Januar 2013
Danke und tut mir Leid, ich leide und du auch, überall Leid und Danksagungen.
Danke, dass ihr meinen Blog lest. Danke, dass ihr mir schreibt. Danke, dass ihr euch die Scheiße freiwillig durchlest. Danke fürs folgen und danke für alles..
Das Innere meines Kopfes auf Papier. Wörter.
Mein Kopf tut weh. Schmerzen und zu viele Gedanken die die Schmerzen noch schlimmer machen. Mein Magen ist leer, nur eine Kopfschmerztablette füllt ihn. Ich liege im Bett und mir ist schwindelig. Mache die Augen zu. Liege dort. Eingerollt.
Alleine und noch einsamer als das.
Immer alleine, überall alleine. Doch wenn andere um mich rum sind, ist es am schlimmsten. Überall Menschen, die irgendwie zusammen gehören. Doch ich bin allein. Bin irgendwie sauer auf die, die ihre frischen Schnitte allen anderen zeigen. Als seien sie stolz darauf, als wollten sie Aufmerksamkeit. Bin irgendwie sauer auf die, die reden. Über ihre Probleme, Gedanken und Gefühle. Bin irgendwie sauer auf die, die dünn sind, die schön sind und einfach perfekt. Bin irgendwie sauer auf die, die beachtet werden und für die sich Andere interessieren. Eigentlich bin ich nur sauer auf mich selbst. Zu dumm zum Leben, zu dumm für alles.
Meine Schnitte sind nicht tief genug, nicht schlimm genug.
Ich spüre garnichts mehr, mein Körper fühlt sich fremd an.
Als würde ich in einer Leiche wohnen.
Ich frage mich, ob ich schon längst tot bin.
Und wenn nicht, wann es endlich soweit sein wird.
Ich würde gerne jemandem alles erzählen, einfach alles sagen. Ich kann und will mit niemandem reden. Es ist nicht wichtig, nicht schlimm genug. Außerdem fehlen mir die Worte dafür, mein Mund lässt andauernd andere Worte frei, die ich garnicht frei lassen wollte. Automatisch. Ich bin schon so dran gewöhnt. Sie fliegen einfach raus und automatisch lächle ich mein Gegenüber an.
Das durchsichtige Wasser, es sieht so unschuldig, so schön aus. so sauber. so rein. Jetzt färbt es sich rot. Das rote Wasser fließt. Es fließt einfach in den Abfluss und ist weg, einfach verschwunden. Ich möchte Wasser sein. Einfach irgendwo verschwinden.
Ein leerer Magen, das beste Gefühl was ich mittlerweile kenne. Voll sein ist falsch. Ekelhaft diesen Klumpen essen mit sich rumzutragen, später wird es ansetzen und man wird noch speckiger. Essen macht mich krank, das Essen macht alles nur noch viel schlimmer.
Zigarette für Zigarette Zigarette für Zigarette Zigarette für Zigarette Zigarette für Zigarette Zigarette für Zigarette Zigarette für Zigarette Zigarette für Zigarette Zigarette für Zigarette. Lunge mit Rauch füllen und ihn in die Luft pusten. Stelle mir vor, wie es sein würde im Rauch zu verschwinden. Eins mit dem Rauch zu sein. Elegant fliegt der Rauch durch die Luft, nach ein paar Sekunden ist er verschwunden. Fortgetragen worden vom Wind. Bei den Sternen und dem Mond. Da wo es schön ist.
DEINE SCHULD, nein meine Schuld. Alles meine Schuld. meine Schuld. Schuld. Schuld. Schuld. Überall und immer.
Alleine und noch einsamer als das.
Immer alleine, überall alleine. Doch wenn andere um mich rum sind, ist es am schlimmsten. Überall Menschen, die irgendwie zusammen gehören. Doch ich bin allein. Bin irgendwie sauer auf die, die ihre frischen Schnitte allen anderen zeigen. Als seien sie stolz darauf, als wollten sie Aufmerksamkeit. Bin irgendwie sauer auf die, die reden. Über ihre Probleme, Gedanken und Gefühle. Bin irgendwie sauer auf die, die dünn sind, die schön sind und einfach perfekt. Bin irgendwie sauer auf die, die beachtet werden und für die sich Andere interessieren. Eigentlich bin ich nur sauer auf mich selbst. Zu dumm zum Leben, zu dumm für alles.
Meine Schnitte sind nicht tief genug, nicht schlimm genug.
Ich spüre garnichts mehr, mein Körper fühlt sich fremd an.
Als würde ich in einer Leiche wohnen.
Ich frage mich, ob ich schon längst tot bin.
Und wenn nicht, wann es endlich soweit sein wird.
Das durchsichtige Wasser, es sieht so unschuldig, so schön aus. so sauber. so rein. Jetzt färbt es sich rot. Das rote Wasser fließt. Es fließt einfach in den Abfluss und ist weg, einfach verschwunden. Ich möchte Wasser sein. Einfach irgendwo verschwinden.
Ein leerer Magen, das beste Gefühl was ich mittlerweile kenne. Voll sein ist falsch. Ekelhaft diesen Klumpen essen mit sich rumzutragen, später wird es ansetzen und man wird noch speckiger. Essen macht mich krank, das Essen macht alles nur noch viel schlimmer.
Zigarette für Zigarette Zigarette für Zigarette Zigarette für Zigarette Zigarette für Zigarette Zigarette für Zigarette Zigarette für Zigarette Zigarette für Zigarette Zigarette für Zigarette. Lunge mit Rauch füllen und ihn in die Luft pusten. Stelle mir vor, wie es sein würde im Rauch zu verschwinden. Eins mit dem Rauch zu sein. Elegant fliegt der Rauch durch die Luft, nach ein paar Sekunden ist er verschwunden. Fortgetragen worden vom Wind. Bei den Sternen und dem Mond. Da wo es schön ist.
DEINE SCHULD, nein meine Schuld. Alles meine Schuld. meine Schuld. Schuld. Schuld. Schuld. Überall und immer.
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