die stadt verschwimmt
die lichter werden größer
und dann kleiner
die dunkelheit
wird dunkler
und die schatten stärker
tränen sammeln sich
fallen runter
zersplittern auf dem
boden
wie die wörter
die ich nicht
sagen kann
die gedanken
die ihr
nicht sehen könnt
mein dummes herz
das schlägt
und schlägt
und schlägt
die wege wirken länger
bewegung wird so schwer
eisen in meinen knochen
schwabbelnde beine
jeder schritt
ist so
anstrengend
ich kann nicht mehr
atmen
ich kann mich
nicht mehr konzentrieren
altbekannter
tunnelblick
altbekannte
taubheit
atbekannte
klinge
altbekanntes
warmes
blut.
Kopf hoch, Liebes. Irgendwann wird bestimmt alles besser. Vielleicht.
AntwortenLöschenDein Schreibstil ist aber sehr gut, wenn ich das so sagen darf.