Ja, ich wehre mich dagegen. Ich bin unnahbar, keiner ist so wie ich. Niemand wird jemals mein wirkliches Ich kennen lernen. Ich brauche keine Liebe von anderen. Ich bin besser allein dran.
Alles gelogen. Ich brauche das. Ja, ich hasse es, dass ich es brauche. Aber ich brauche das Gefühl geliebt zu werden. Und du machst mich fertig. Ich kann nicht beschreiben wie ich für dich fühle, aber es ist etwas so riesiges. Ich will dich jeden Tag sehen. Dich angucken. Dir zuhören. Aber ich weiß, ich bin nicht gut genug. Das werde ich niemals sein. Und es tut mir weh. Sehr weh. Du hast mich in der Hand und du weißt es nicht ein mal. Du bist perfekt für mich.
*TRIGGERWARNUNG*
Viele, wenn nicht sogar alle Posts auf diesem Blog könnten triggernd sein also seid vorsichtig beim lesen. Hier geht es hauptsächlich um mein Leben, meine Erfahrungen und wie ich.. überlebe, mit dem was von mir übrig geblieben ist.
Sonntag, 24. Februar 2013
Dienstag, 19. Februar 2013
es tut mir leid. es tut mir so unendlich leid. ich wünschte ich könnte mich einfach aus euren erinnerungen löschen und euch den frieden und die freude geben die ihr verdient. es tut mir so leid mama.
ich will euch nicht weh tun
nein
ich will nicht
dass du dir Sorgen machst,
mama
ich will nicht
dass ich euch interessiere
ich will nicht
mehr gesehen werden
ich will nicht
all diese Gedanken haben
ich will nicht
alles tun was ich tue
aber das Problem ist
ich weiß nicht
ob ich will
dass es mir besser geht.
nein
ich will nicht
dass du dir Sorgen machst,
mama
ich will nicht
dass ich euch interessiere
ich will nicht
mehr gesehen werden
ich will nicht
all diese Gedanken haben
ich will nicht
alles tun was ich tue
aber das Problem ist
ich weiß nicht
ob ich will
dass es mir besser geht.
ekelhaft/ abstoßend/ fett/ schwach/ dumm/ Verlierer/ Verlierer/ Verlierer.
ekel
vor mir selbst
vor dem fett
will wegrennen
für immer
irgendwohin
ins nichts
weg von den Gedanken
fliehen vor der
stimme die mich
immer anschreit
fliehen vor dem
fett dass meine
Knochen umhüllt
will so leicht sein
so dünn sein
dass man mich
nicht mehr sieht
ich will verschwinden
unsichtbar sein
bis der wind mich
irgendwann
mitnimmt
fliehen vor dem
schmerz der sich
zu gut anfühlt
fliehen vor den
knochigen Händen
die mich in
die Tiefe ziehen
fliehen vor den Blicken
fliehen vor den Erinnerungen
fliehen vor den Worten
fliehen vor Verantwortung
fliehen vor allem
fliehen vor dem
Leben.
vor mir selbst
vor dem fett
will wegrennen
für immer
irgendwohin
ins nichts
weg von den Gedanken
fliehen vor der
stimme die mich
immer anschreit
fliehen vor dem
fett dass meine
Knochen umhüllt
will so leicht sein
so dünn sein
dass man mich
nicht mehr sieht
ich will verschwinden
unsichtbar sein
bis der wind mich
irgendwann
mitnimmt
fliehen vor dem
schmerz der sich
zu gut anfühlt
fliehen vor den
knochigen Händen
die mich in
die Tiefe ziehen
fliehen vor den Blicken
fliehen vor den Erinnerungen
fliehen vor den Worten
fliehen vor Verantwortung
fliehen vor allem
fliehen vor dem
Leben.
Mittwoch, 13. Februar 2013
Die Person auf diesem Foto..das bin ich nicht.
Ich frage mich
wo die Person ist
von vor
fünf Jahren
das Mädchen
das gelacht hat
geredet hat
gerne gelebt hat
deren einziges
Problem
die Liebe war
jemand hat sie
entführt
ersetzt
ausgetauscht
denn der
Mensch
der an ihrer
Stelle lebt
mit der Person
kann ich mich
nicht mehr
identifizieren
ich hasse
dieses
etwas
seine
gedanken
und taten
das mädchen
von früher
war gut
bis ihr sie
angegriffen habt
bis alles was
ihr sagtet
zu ihrer
Wahrheit
wurde
und jetzt
bin das
doch nicht
mehr ich?
Mittwoch, 6. Februar 2013
Montag, 4. Februar 2013
18 werde ich nicht werden.
balanciere
auf der Grenze
zwischen dem Tod
und leben
zwischen Hass
und liebe
dunkelheit
und
helligkeit
bleibe stehen
und sehe runter
will mich
fallen
lassen
weil es unten
so schön
warm ist
und leise
doch sie halten
mich
zerren an
mir
ich hasse sie
ich hasse alles
alles
das Blut
tropft runter
deshalb ist
es dort so
warm
und die tränen
fallen runter
meine kraft
wird mir
entzogen
bin so
schwach
werd schwächer
jeden tag
die gedanken
die mich
halten
werden dünner
jeden tag
bald kann ich
fallen
wenn die stricke
reißen
dann kann ich
fliegen
eines tags.
auf der Grenze
zwischen dem Tod
und leben
zwischen Hass
und liebe
dunkelheit
und
helligkeit
bleibe stehen
und sehe runter
will mich
fallen
lassen
weil es unten
so schön
warm ist
und leise
doch sie halten
mich
zerren an
mir
ich hasse sie
ich hasse alles
alles
das Blut
tropft runter
deshalb ist
es dort so
warm
und die tränen
fallen runter
meine kraft
wird mir
entzogen
bin so
schwach
werd schwächer
jeden tag
die gedanken
die mich
halten
werden dünner
jeden tag
bald kann ich
fallen
wenn die stricke
reißen
dann kann ich
fliegen
eines tags.
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