*TRIGGERWARNUNG*

Viele, wenn nicht sogar alle Posts auf diesem Blog könnten triggernd sein also seid vorsichtig beim lesen. Hier geht es hauptsächlich um mein Leben, meine Erfahrungen und wie ich.. überlebe, mit dem was von mir übrig geblieben ist.

Freitag, 29. Juli 2016

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Die Schatten kratzen an meiner Fassade und lachen hämisch aus jeglichen Ecken in meinem Zimmer. Kann nicht mehr weg, nicht weiter laufen, die Dunkelheit hüllt mich ein und erdrückt mich mit Dingen aus längst vergangenen Tagen die nur darauf warten wiedererlebt zu werden. Ich fütter sie mit Angst und Panik und sie wachsen; wachsen mir über den Kopf und in meinem Kopf und alles droht zu zersplittern und im Endeffekt bin ich wieder klein oder immernoch und liege weinend alleine in der Dunkelheit. Und hier ist nichts warm und niemand der mich hält, bloß böswillige Schatten die all meine Leichen wieder ausgraben um mir meine eigene Geschichte vorzulesen.

3 Kommentare:

  1. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  2. Es ist schön wieder hier Worte von dir zu lesen. Leider sind sie traurig, so verdammt traurig. Ich bin da, auch wenn wir nicht regelmäßig Kontakt haben. Ich bin immer da selbst in der tiefsten Dunkelheit.

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  3. Ich wünschte, ich hätte öfter Worte für dich. Du bist nicht mehr klein, "Inka". Deine Geschichte ist da, aber sie ist nicht das, was dich definiert. Lass nicht die Vergangenheit über dein restliches Leben bestimmen, denn du weißt, dass du Leben und Glück verdient hast. Dafür kämpfst du.

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